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WCAG AAA Konform Finanzbildung 2025

Technische Anforderungen für Activity-Based Budgeting

Wenn Sie mit aktivitätsbasierter Budgetierung arbeiten möchten, brauchen Sie keine übertriebene IT-Infrastruktur. Ehrlich gesagt läuft unsere Plattform auf den meisten Standard-Systemen problemlos – auch wenn Ihr Büro-Laptop schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat.

Die Realität sieht so aus: Die größte Hürde ist meistens nicht die Technik selbst, sondern dass Teams zunächst denken, sie bräuchten komplett neue Hardware. Das stimmt in 95% der Fälle nicht. Was wirklich zählt, ist eine stabile Internetverbindung und ein Browser, der auf dem neuesten Stand ist.

Wir haben das System bewusst so entwickelt, dass es mit gängigen Arbeitsplatzumgebungen funktioniert. Kein Unternehmen sollte tausende Euro in neue Computer investieren müssen, nur um bessere Budgetplanungen machen zu können.

Moderne Arbeitsplatzumgebung mit Computer und Monitoring-Dashboard für Budgetverwaltung

Systemanforderungen im Detail

Komponente Mindestanforderung Empfohlen
Betriebssystem Windows 10, macOS 10.14, Ubuntu 18.04 Windows 11, macOS 13+, Ubuntu 22.04
Prozessor Intel Core i3 / AMD Ryzen 3 Intel Core i5 / AMD Ryzen 5 oder höher
Arbeitsspeicher 4 GB RAM 8 GB RAM oder mehr
Internetverbindung 10 Mbit/s Download 25 Mbit/s Download, 5 Mbit/s Upload
Browser Chrome 100+, Firefox 95+, Safari 15+ Neueste Browser-Version
Bildschirmauflösung 1366 × 768 Pixel 1920 × 1080 Pixel (Full HD)
Speicherplatz 500 MB verfügbar 2 GB für Cache und lokale Daten
Hinweis zur Browser-Kompatibilität: Die Plattform funktioniert am besten mit aktuellen Chrome- oder Firefox-Versionen. Edge basiert mittlerweile auf Chromium und läuft daher ebenfalls einwandfrei. Safari-Nutzer auf macOS sollten mindestens Version 15 nutzen, damit alle Visualisierungen korrekt dargestellt werden. Internet Explorer wird seit 2024 nicht mehr unterstützt.

Zusätzliche technische Überlegungen

Die meisten Unternehmen arbeiten heute mit Cloud-Infrastruktur oder hybriden Lösungen. Unsere Plattform ist darauf ausgelegt, problemlos mit gängigen VPN-Verbindungen zu funktionieren – allerdings kann eine sehr restriktive Firewall-Konfiguration manchmal Probleme verursachen.

Falls Ihr IT-Team spezifische Ports freischalten muss: Wir nutzen standardmäßig HTTPS über Port 443. WebSocket-Verbindungen laufen über denselben Port, sodass keine exotischen Netzwerk-Konfigurationen nötig sind. Die meisten Unternehmens-Firewalls erlauben das standardmäßig.

Für mobile Nutzung gibt es responsive Web-Ansichten, die auf Tablets gut funktionieren. Auf Smartphones mit kleinen Bildschirmen ist die Darstellung komplexer Budget-Analysen naturgemäß eingeschränkt – für schnelle Checks unterwegs reicht es aber allemal.

Lennart Voss, Technischer Berater bei silvaronex

Lennart Voss

Technischer Berater

Die häufigste Frage, die ich höre: Müssen wir unsere gesamte IT-Infrastruktur erneuern? Meistens nicht. In den letzten zwei Jahren habe ich nur drei Unternehmen erlebt, die tatsächlich Hardware-Upgrades brauchten – und selbst da ging es eher um veraltete Monitore als um Rechenleistung.
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Schnellstart-Anleitung für IT-Administratoren

So bereiten Sie Ihre Systeme in drei einfachen Schritten auf die Implementierung vor. Die gesamte Vorbereitung dauert normalerweise weniger als einen halben Tag.

1

Browser-Umgebung prüfen

Stellen Sie sicher, dass alle Nutzer aktuelle Browser-Versionen verwenden. Chrome und Firefox aktualisieren sich normalerweise automatisch. Bei Unternehmensnetzwerken mit zentral verwalteten Browsern sollten Sie die Update-Policy überprüfen. JavaScript und Cookies müssen aktiviert sein.

2

Netzwerk-Zugänge konfigurieren

Fügen Sie unsere silvaronex zur Whitelist hinzu, falls Sie Web-Filter oder Content-Security-Policies einsetzen. WebSocket-Verbindungen über Port 443 sollten erlaubt sein. Bei Proxy-Servern können manchmal zusätzliche Anpassungen nötig sein – kontaktieren Sie uns für spezifische Konfigurationen.

3

Single Sign-On vorbereiten

Falls Ihr Unternehmen SSO über SAML 2.0 oder OAuth nutzt, können wir das integrieren. Sie benötigen dafür die entsprechenden Metadaten Ihres Identity Providers. Die Einrichtung dauert meist nur ein paar Stunden und macht die Anmeldung für alle Mitarbeiter deutlich einfacher.

Monitoring-Dashboard zeigt erfolgreiche Systemintegration und Leistungsmetriken